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Zum Ausdrucken

Ein Ringmesser zum Ausdrucken, der seinen eigenen Maßstab prüft.

Wenn ein gedruckter Ringmesser danebenliegt, ist fast nie der Ringmesser schuld, sondern der Drucker. „An Seite anpassen“ und „verkleinern, um anzupassen“ skalieren das Blatt still um ein paar Prozent, und jede Größe darauf wird um denselben Betrag falsch. Dieser hier beginnt mit einem Quadrat, das Sie nachmessen — so merken Sie es, bevor Sie schneiden.

  1. Schritt 1

    Mit 100 % drucken

    Stellen Sie im Druckdialog die Skalierung auf 100 % und schalten Sie „An Seite anpassen“ aus.

  2. Schritt 2

    Quadrat prüfen

    Messen Sie das 50-mm-Quadrat unten mit einem Lineal. Sind es nicht 50 mm, korrigieren Sie die Skalierung und drucken erneut.

  3. Schritt 3

    Ausschneiden und messen

    Schneiden Sie den Streifen aus, fädeln Sie das spitze Ende durch den Schlitz und legen Sie ihn um den Finger.

Wenn das Quadrat keine 50 mm misst

Ihr Drucker hat die Seite skaliert. Suchen Sie im Druckdialog nach Skalierung und stellen Sie sie auf 100 %, und setzen Sie Seitenanpassung oder Seitenskalierung auf Keine bzw. Tatsächliche Größe. Schalten Sie „An druckbaren Bereich anpassen“ aus.

Misst Ihr Quadrat etwa 48 statt 50 mm, wurde das Blatt mit 96 % gedruckt und jede Größe darauf liegt rund anderthalb Größen zu klein. Versuchen Sie nicht, das im Kopf auszugleichen — drucken Sie neu.

Kein Drucker zur Hand? Der Ringmesser am Bildschirm hat gar keinen Druckschritt und nennt Ihnen zusätzlich seine eigene Genauigkeitsspanne. Ringmesser am Bildschirm